Vor der Einweihung des Geläuts wurde die restaurierte Wetterfahne auf die Gertenbacher Kirche gesetzt

Handy-App steuert den Glockenklang in Gertenbach

Jetzt ist es endlich soweit – mit dem Aufsetzen der restaurierten und vergoldeten Wetterfahne auf die Spitze des Kirchturms der Gertenbacher Johanneskirche in luftiger Höhe ist der letzte Arbeitsschritt vor der Einweihung des neuen Geläuts getan.

Mehrzweckhalle nach Sanierung ab Januar wieder nutzbar

Ab dem kommenden Jahr kann die Mehrzweckhalle in Frankershausen wieder genutzt werden. Nachdem dort die Vereinsräume, Umkleiden und Sanitäranlagen fast ein dreiviertel Jahr lang saniert wurden, ist das Interieur jetzt in modernem Zustand und kann genutzt werden.

„Nach den Winterferien kann dann der Betrieb losgehen“, sagt Berkatals Bürgermeister Friedel Lenze. Zusammen mit dem Architekten Andreas Rehbein hat er jetzt die Endreinigung abgenommen, beide konnten als eine der ersten über die neuen Fliesen gehen und auf den angebrachten Bänken schon einmal Probe sitzen.

Sanierung an der Stadtkirche ist abgeschlossen
Freuen sich über den Abschluss der Kirchturmsanierung: Manfred Herrmann vom Förderkreis Stadtkirche, Pfarrer Jörn Jakob Klinge und Planer Andreas Rehbein.

Der erste Teil der Sanierung der Stadtkirche in Großalmerode ist abgeschlossen. Nach gut einem Jahr erstrahlt der Kirchturm im neuen Schiefergewand: „Die Turmsanierung hat 600 000 Euro gekostet“, sagt Pfarrer Jörn Jakob Klinge.

Der Kirchturm aus dem Jahr 1472 musste umfangreich saniert werden: „Wir haben den gesamten Schiefer auf einer Fläche von 500 Quadratmetern erneuert und die Statik des Turms wiederhergestellt“, erklärt Architekt Andreas Rehbein. Zudem sei das an einigen Stellen undichte Schieferdach provisorisch repariert worden. Allerdings müsse das Dach dringend in den kommenden zwei Jahren neu gedeckt werden. Doch dafür wird Geld gebraucht: „Die Dachsanierung wird ungefähr 230 000 Euro kosten“, sagt Rehbein. In einem dritten Abschnitt sollen dann noch das aus Sandstein bestehende Kirchenschiff und der Sockel des Turmes saniert werden.

Pfarrer Klinge hat bereits die Anträge zur Sanierung des Kirchendachs eingereicht: „Wir haben noch keine Zusage von der Landeskirche, sind aber zuversichtlich, dass die Sanierung in den nächsten Jahren in den Haushalt aufgenommen wird.“ Die Dringlichkeit sei bei der Landeskirche bekannt, ergänzt der Pfarrer.

Sanierung der Stadtkirche in Großalmerode
Stadtkirche Großalmerode wird saniert von links Erich Hofsommer, Förderkreismitglied, Pfarrer Jörn Jakob Klinge, Berthold Rehbein vom Architekturbüro Rehbein, Siegrid Koch, Kirchenvorstandsmitglied, Andreas Rehbein, Architekt, Manfred Herrmann, Erster Stadtrat

Die Sanierung der Stadtkirche in Großalmerode wird deutlich teurer als Ende der 90er-Jahre ursprünglich geplant war: „Allein die Turmsanierung wird 591.000 Euro kosten“, sagt Pfarrer Jörn Jakob Klinge.

Die statisch konstruktive Sanierung des Turms aus dem Jahr 1472 habe sich schwieriger gestaltet als erwartet. Die Schäden an der Tragfähigkeit des Turms seien sehr umfangreich. „Wir müssen den gesamten Schiefer wegnehmen, um an das darunter liegende Holz zu gelangen“, erklärt Architekt Andreas Rehbein. Da sich die Holzkonstruktion des 35 Meter hohen Kirchturms erst in 15 bis 18 Metern Höhe befinde, seien die Kosten für das frei um den Turm gespannte Gerüst sehr hoch.

Das Gerüst wird laut Rehbein bis zum Ende der Sanierung im Februar 2014 stehen bleiben. Im Zuge der Arbeiten sollen neben der altdeutschen Deckung mit haltbarem Schiefer und der Holzkonstruktion auch die Uhr mit den beiden Zeigern saniert werden. Außerdem soll das Dach neue Schallluken erhalten. Auch die Mauerkrone müsse nachgebaut und neue Dachrinnen angebracht werden. Die Turmzier – eine Wetterfahne mit Hahn – werde ebenfalls erneuert. Erst nach Abschluss der Arbeiten werden die Kirchglocken wieder in Großalmerode zu hören sein. „Der Turm ist so marode, dass wir nur noch die kleine Glocke bei Beerdigungen läuten können“, sagt Pfarrer Klinge.

Die Sanierung des 240 Jahre alten Kirchturms von Walburg geht dem Ende entgegen
Obenauf: Diplom-Ingenieur Andreas Rehbein (von links), Kirsten Gundlach, Rolf Blaurock, Tino Blaurock, Karl-Heinz Klebe, Renate Mehl und Pfarrer Dirk Rehbein mit der restaurierten Wetterfahne auf dem Walburger Kirchturm auf einer Höhe.

Die Sanierung des 240 Jahre alten Kirchturms von Walburg geht dem Ende entgegen

Dem blauen Himmel ein gutes Stück näher kamen jetzt eine Hand voll Walburger, die sich in 25 Metern Höhe die Montage der neuen Wetterfahne auf ihrem sanierten Kirchturm nicht entgehen lassen wollten.

Vier Wochen lang hatte Metallbaumeister Rolf Blaurock von der Kunstschmiede aus dem thüringischen Hinternah mit seinen beiden Söhnen Tino und Michael in der Werkstatt die komplette Turmzier aufgearbeitet, die bis zur Spitze, dem Kreuz aus 23 3/4 Karat Blattgold, den Kirchturm noch einmal um dreieinhalb Meter überragt. Nichts war mehr von den Einschusslöchern in der Turmkugel zu sehen, die vermutlich Soldaten der amerikanischen Besatzungstruppe am Ende des Zweiten Weltkriegs als Zielscheibe gedient hatte. Unter anderem wurde die Wetterfahne mit einem Gegengewicht ausbalanciert, um sich leichter im Wind drehen zu können.

Dipl.-Ing. Berthold Rehbein und Dipl.-Ing. Andreas RehbeinAb 01. März verändern sich die Strukturen des Architektur- und Ingenieurbüro Hallepape und Rehbein mit Sitz in Großalmerode grundlegend. Ab diesem Zeitpunkt ist Dipl.-Ing. Andreas Rehbein  gleichberechtigter Mitinhaber und Gesellschafter des Unternehmens. Das seit 19 Jahren bestehende  Büro wurde nach dem  01.01.2005 allein von  Dipl.-Ing. Berthold Rehbein als Einzelfirma geführt.

Das Unternehmen firmiert ab sofort unter dem Namen:
Rehbein  GbR - Ingenieur- und Planungsbüro
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Der Sitz ist nach wie vor in der Großalmeroder Straße 20 in 37247 Großalmerode / Rommerode.

Grüße aus dem Jahr 1731
Waren dank Gerüst ein Stück näher am Himmel: (v.li.) Dipl. Ing. Andrea Behrendt (stellvertretende Referatsleiterin Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck), Inge Greb, Renate Mehl, Melanie Heichler, Pfarrer Dirk Rehbein, Karl-Heinz Klebe (alle Kirchenvorstand), Armin Scheerschmidt (Bauausschuss Kirchenkreis Witzenhausen) Dipl. Ing. Andreas Rehbein (Architekturbüro hallepape & rehbein) sowie Karl Aschenbrenner und Dirk Marschler (beide Kirchenvorstand).

Kürzliche trieb es den Kirchenvorstand (KV) in Walburg hoch hinaus, denn man traf sich an der Walburger Kirche, wo vor Kurzem die Bauarbeiten begonnen haben. Auf das Gerüst stiegen alle, manche auch trotz Höhenangst, doch bis zur Spitze des Kirchturms gingen nur die Wenigsten, wie etwa Karl-Heinz Klebe, Karl Aschenbrenner, Dirk Marschler und Dipl. Ing. Andreas Rehbein (Architekturbüro hallepape & rehbein).

Ein lang ersehnter Wunsch ging in Erfüllung
Über die offizielle Übergabe des Dorfgemeinschaftshauses freuten sich (v.li.) Architekt Andreas Rehbein, Landtagsabgeordneter Dieter Franz, Ortsvorsteher Armin Eichelkraut, Architekt Berthold Rehbein, Projektleiter Gerhard Hossbach, Bürgermeister Friedhelm Junghans und der Vorsitzende der Gemeindevertretung Matthias Schulze.

„Mit dem Umbau des Dorfgemeinschaftshauses ist ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung gegangen“, freute sich Ortsvorsteher Armin Eichelkraut am Samstag zur offiziellen Einweihung, zu der neben dem ersten Mann in Wellingerode selbstverständlich auch der Projektleiter, Gerhard Hossbach, ebenso wenig fehlen durfte wie die beiden Architekten Andreas Rehbein und Berthold Rehbein, die das Gebäude so planten, dass die Raumverhältnisse optimal an die bestehenden Bedürfnisse angepasst wurden.

Der Leerstand ist Vergangenheit
Stehen im historichen Kellergewölbe des Hauses am Marktplatz 16: (v.li.) Alwin Athmann (Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner Städtebau), Großalmerodes Bürgermeister Andreas Nickel, Lothar Hellwig (Vertreter des Landrates), Berthold Rehbein (Inhaber Architektur- u. Ingenieurbüro Hallepape & Rehbein), Thomas Lindner (Bauleiter Hallepape & Rehbein)

Seit dem 16. Dezember 2011 gehört der Leerstand im Marktplatz 16 in Großalmerode nicht nur der Vergangenheit an, sondern die Vergangenheit hat darin nun auch einen neuen Platz gefunden.

Denn nachdem das Haus jahrelang ungenutzt verfiel, kaufte die Stadt das Haus auf, ließ es bis auf einige historische Teile abreißen und einen Neubau errichten, indem jetzt das Archiv des Geschichtvereins seine neuen Räumlichkeiten beziehen kann.

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